24. November 2006

Konsequente "Doku-Virals"

Der Tiefkühlkosthersteller Frosta kommuniziert sein "Reinheitsgebot", den Verzicht auf Geschmacksverstärker, Farbstoffe etc. Dieses Gebot wird konsequent verfolgt. Die neue Kampagne konzentriert sich auf diese Konsequenz, mit kleinen "Doku Virals" (Horizont 46/2006).
Hier die Aktionsseite.

19. November 2006

Flowchart Rossini

Rock'n'Roll-Briefing

* Kommunikationskonzept für Rockband
* Website /Blog mit Web-2.0-Gedanken (?)
* Re-Briefing bis 23.11.2006
* Idee, Treatment, Meilensteine bis 30.11.2006
* Inhaltsübersicht/Flowchart bis 14.12.2006
* Konzert am 20.01.2007
* Präsentation/Abgabe Konzept am 04.02.2007

15. November 2006

Seminarplan WS 2006/07

Hauptseminar

Integrierte Kommunikation: Konzepte und Anwendungen im Web 2.0

TU Braunschweig, Wintersemester 2006/2007

09.11.2006 Einführung in das Thema, Teamzusammenstellung

16.11.2006 Web-Projekte vom Briefing bis zum Launch
Briefing: Kommunikationskonzept für Rockband

23.11.2006 Projektarbeit: Re-Briefing

30.11.2006 Projektarbeit: Idee, Treatment, Meilensteine

07.12.2006 Internet-Konzeption und Online-Texten

14.12.2006 Projektarbeit: Flowchart

21.12.2006 Virales Marketing und “user generated content”

11.01.2007 Projektarbeit: Verknüpfung der Maßnahmen

18.01.2007 Corporate Blogs zur Unternehmenskommunikation

25.01.2007 Projektarbeit: Konzept und Vorbereitung Präsentation

01.02.2007 Team-Präsentation: Kommunikationskonzept

08.02.2007 Nachbesprechung

Web 2.0 als "Chance und Pflicht"?

Der "Werbeblogger" Patrick Breitenbach schreibt dazu:
"Web 2.0 ist für mich die Chance und die Pflicht auch in der Kommunikation etwas zu bewegen (...) Unternehmen werden nämlich sonst auch weiterhin nach altem Muster vorgehen, denn sie bekommen keine Alternativen aufgezeigt, sie werden nur angepöbelt, gleichzeitig kaufen wir aber trotzdem ihre Produkte (...) Unternehmen erhalten das Signal: Unsere alten Methoden funktionieren, Leute motzen, kaufen unsere Sachen trotzdem, wenn wir sie nur lange genug penetrieren. Warum sollten sie ihre Kommunikation ändern?"
Zum Artikel gehts hier.


9. November 2006

Web 2.0 und Unternehmen

Tim O' Reilly nennt folgende Kernkompetenzen für Web 2.0-Unternehmen:
  • Services, not packaged software, with cost-effective scalability
  • Control over unique, hard-to-recreate data sources that get richer as more people use them
  • Trusting users as co-developers
  • Harnessing collective intelligence
  • Leveraging the long tail through customer self-service
  • Software above the level of a single device
  • Lightweight user interfaces, development models, AND business models
Tim O'Reilly: What Is Web 2.0. Published on O'Reilly.

6. November 2006

"Frauen möbeln Männer auf"

Web 2.0 erreicht jetzt auch die Wohnzimmer!
TV-Elemente, Unterhaltung, Interaktion und "user generated content" sollen die Verbraucher stärker an die Online-Auftritte der großen Versandhäuser binden.
Ein Beispiel:

"Frauen möbeln Männer auf" (Neckermann, Agentur: Jung von Matt/next)

C'mon!

Opel lässt die Puppen tanzen, für den neuen Corsa. Die Mission des Kleinwagens: Er soll den Weg ebnen zu jungen Käuferschichten, die Opel bislang kaum anspricht. Das Internet spielt dabei eine wesentliche Rolle, erstmals hat General Motors Europe dafür mit dem Auftritt "The C'mons" eine länderübergreifende Plattform geschaffen, die durch lokale Microsites auf den Opel-Portalen ergänzt wird.
Mit dabei: Virale Filme - z.B. auf Youtube - oder Einträge auf Wikipedia.
Noch einen Opel-Blog gibt es hier...

"Sing Dich nach Vegas"

Immer mehr Firmen beziehen die Konsumenten in Marketing und Produktentwicklung ein.

* Die Gelben Seiten fordern auf: "Sing Dich nach Vegas"
* Volkswagen bindet Musikfans in der "Sound Foundation" ein