21. Dezember 2006

Virale Kampagnen (Beispiele)

Virale Kampagnen sollen einer Marke oder einem Produkt ein modernes Image verpassen und eine junge Zielgruppe erreichen, sind aber schwer zu steuern. Viele Unternehmen entwickeln für ihre Internet-Filmchen spezielle Mircosites.

Beispiele:
ARD-Sportschau: Dribbelmeister
Opel Corsa: Cmons
Sun Microsystems: Systemhelden

Konzept Rossini (Auszüge)

„La mia musica fa furore“

Michael Vogt und Gerald Fricke präsentieren

das Konzept zum Relaunch der Rossini-Website

Hamburg, 23.02.2004

Die Aufgabe

Die Website der Deutschen Rossini Gesellschaft soll Rossini zum Leben erwecken und den Zauber seiner Musik vermitteln! Daneben gilt es, über die Gesellschaft, ihre Mitglieder und Aktivitäten zu informieren, auf kommende Aufführungen, Veröffentlichungen etc. hinzuweisen und eine vertiefende Beschäftigung mit Rossini anzuregen.

Wir möchten allen Rossini-Freunden, Mitgliedern und „Anfängern“ eine ansprechende, gut strukturierte, einfache und schöne Website anbieten, die viele Facetten Rossinis zeigt und einen kleinen Einblick in seine Zeit erlaubt.

Unser Ton soll sympathisch, fröhlich, begeisternd und „liebevoll“ ausfallen, auf keinen Fall pompös oder langweilig klingen. Mit einem Wort: Wir spielen Rossini nicht im Lexikon oder Poesiealbum, sondern auf offener Bühne.

Das bedeutet

Wir wollen auf vier Wegen und in vier Farben zeigen, was Rossini bewirkt: Wir erzählen von „Rossinis“ Leben und Werk, zeigen das Besondere seiner „Musik“, stellen die „Gesellschaft“ vor und laden in das „Feuilleton“ ein. So versuchen wir, den inhaltlichen Erwartungen und Ansprüchen der Besucher und ihren informativen Bedürfnissen gleichermaßen gerecht zu werden.

Dazu überprüfen wir die bisherigen Inhalte, strukturieren sie neu und räumen auf. Wir entwerfen ein neues Navigationskonzept und eine „moderne“, angemessene Optik.

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Die Navigation

Die Website soll auf einen Blick einen prägnanten Überblick aller Inhalte anbieten. Von jeder Unterseite aus lassen sich mit einem Klick alle weiteren Unterseiten des geladenen Bereichs, ein anderer Bereich oder die Homepage direkt anwählen. Der User soll das Gefühl einer transparenten Seite bekommen (ohne „versteckte“ Inhalte), über die er jederzeit die Kontrolle behält.

Die Site ist in vier Ebenen aufgeteilt:

  1. Ebene: Hier finden sich das Logo (mit der Homepage verlinkt) und die Hilfsnavigation mit den „Werkzeugen“
  2. Ebene: Versammelt die vier Hauptbereiche mit unterschiedlichen Farben
  3. Ebene: Bietet die Subnavigation an und eine Bildleiste
  4. Ebene: Alle Inhalte plus weiterführende Links, Downloads etc

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Vorhang auf!

Sehen Sie auf den folgenden Seiten dazu drei beispielhafte Anmutungen, die zeigen, wie wir uns die Gestaltung vorstellen!

- Die Homepage (A)

- Die Bereichsseite „Feuilleton“ (E)

- Die Unterseite „Gesellschaft / Ziele“ (D1)

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Technik

Die Anwendung soll gut und einfach mit Dreamweaver zu pflegen und zu erweitern sein, in einem festen Grund-Layout. Eine weitere Bearbeitung und Einbindung neuer Überschriften, Grafiken, Bilder etc. sollte mit Photoshop erfolgen.

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6. Dezember 2006

Social Commerce

Beim "Social Commerce" wird mit dem Kunden gekuschelt. Märkte werden als Gespräche aufgefasst, auf denen sich Nutzer über Einkaufslisten oder Lieblingsprodukte austauschen und am späteren Kauf anderer Kunden mitverdienen.
Ein Beispiel: Spreadshirt produziert und vertreibt selbstgestaltete T-Shirts, die im eigenen Webshop angeboten werden können.